Verband aktuell Fachfahrt der hessischen Junglandwirte nach Baden-Württemberg Rund 30 hessische Junglandwirtinnen und Junglandwirte besuchten Ende September das Landwirtschaftliche Hauptfest in Stuttgart. Auf dem Programm standen eine Betriebsbesichtigung, fachlicher Austausch sowie die Vernetzung innerhalb der Gruppe.
Tierhaltung & Tierwohl Update vom 28.09.2026: Wolfsmanagementplan wieder in Kraft Die Allgemeinverfügung des Regierungspräsidiums Kassel zum revierübergreifenden Wolfsmanagement in Hessen ist wieder in Kraft.
Standpunkt Agrarpolitik & Förderung Liquidität sichern, Risiken absichern, Landwirtschaft in Hessen stärken Dürre, Starkregen, steigende Betriebskosten und wachsende Auflagen setzen Hessens Bauernfamilien unter Druck. Der HBV fordert deshalb ein entschlossenes Maßnahmenpaket zur Liquiditätssicherung, die schnelle Einführung einer Mehrgefahrenversicherung und eine starke GAP ab 2028.
Für Mitglieder Verband aktuell e.on Energie Im Rahmen der Kooperation profitieren HBV-Mitglieder von fairen Konditionen für Strom und Erdgas sowie von individuell abgestimmten Energielösungen für landwirtschaftliche Betriebe.
Verband aktuell EEG 2027: Hessische Landwirtschaft fordert Nachbesserungen bei Bioenergie, Photovoltaik und Windenergie Wie muss das EEG 2027 ausgestaltet werden, damit die Energiewende gelingt und landwirtschaftliche Betriebe weiterhin investieren können? Diese Frage stand im Mittelpunkt zweier Gespräche des HBV und der beteiligten KBV mit den MdBs Wilhelm Gebhard und Daniel Bettermann.
Für Mitglieder Landwirtschaft & Umwelt Anerkennung des Katastrophenfalles durch HMLU - Zukauf konventionellen Raufutters möglich Das Hessische Ministerium für Landwirtschaft (HMLU) erkennt mit einem Erlass den Katastrophenfall gemäß Art. 1 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) 2020/2146 an. Das ist die Grundlage für den Zukauf konventionellen Raufutters für Ökobetriebe, die von Dürre betroffen sind.
15.10.2026 DBV fordert 500 Milliarden Euro für eine starke Gemeinsame Agrarpolitik DBV-Präsident Joachim Rukwied fordert anlässlich des EU-Gipfels der Staats- und Regierungschefs am 15. und 16. Oktober in Brüssel und der Beratungen über den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen eine strategische Neuausrichtung der europäischen Haushaltsverhandlungen.
12.10.2026 Keine Zuckersteuer durch die Hintertür Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, fordert die Bundesregierung auf, die Zuckersteuer zurückzuziehen und nicht über ein Gesetzespaket durch die Hintertür einzuführen.
12.10.2026 MFR: Kosmetische Korrekturen an der Finanzstruktur reichen nicht Joachim Rukwied kritisiert den seit dem Wochenende vorliegenden Verhandlungsvorschlag der irischen Ratspräsidentschaft im Hinblick auf den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen der EU 2028 bis 2034.